Smart City – Wie Technologie die Lebensqualität in Städten verbessert

„Der Mülleimer am Stadtpark beispielsweise meldet seinen Füllstand einem Datendienst, der die Touren der Entsorgungsfahrzeuge automatisch plant und optimiert. Die Straßenlaterne gegenüber misst Feinstaubwerte, zählt vorbeifahrende Autos, stellt WLAN bereit und liefert Strom für E-Autos“, so beschreibt Dr. Bernhard Kirchmair eine Stadt der Zukunft, eine sogenannte Smart City.

Dr. Bernhard Kirchmair ist Chief Digital Officer (CDO) der VINCI Energies in Deutschland. Er verantwortet unter anderem die digitale Ausrichtung und Strategie des Unternehmens aber auch die Wachstumsfelder Smart City, Smart Industry, Smart Energy und Smart Building.

Zur aktuellen Smart City Situation in Deutschland sagt er: „in der Regel fehlt den Städten ein technologisches und organisatorisches Gesamtkonzept“. Allerdings gibt es auch Vorreiter unter Deutschlands intelligenten Städten wie München oder Dortmund.

Die Isarmetropole erarbeitet nachhaltige Mobilitätskonzepte, die auch von der EU im Projekt „Smarter Together“ gefördert werden. Die Stiftung „Lebendigste Stadt“ hat Dortmund 2018 zur Digitalsten Stadt ausgezeichnet: eine langfristige Digitalstrategie sowie die Initiative „Allianz Smart City Dortmund“, die 136 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft vereint waren die ausschlaggebenden Punkte für den ersten Platz. VINCI Energies in Deutschland zählt neben den Vertretern aus Wirtschaft auch zum ständigen Lenkungskreismitglied der Allianz Smart City.

Smart City Dortmund & München

Smart City – ein Projekt, das für jede Stadt eine individuelle Herausforderung mit vielen Teilfacetten darstellt, ist die Zukunft der deutschen Metropolen und Kommunen. Über den „mühsamen Weg zur intelligenten Stadt: München und Dortmund machen es vor, wie es geht“ berichtet Dr. Bernhard Kirchmair ebenfalls in seinem Artikel.

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