Ausgangssituation

Durch Bildaufnahmen mit 3D Scannern und Drohnen können unsere Mitarbeiter:innen in Anlagen vor Ort Datenpunkte sammeln und diese in sogenannte Punktwolken überführen. Mit Hilfe dieser Punktwolken können wir Ist-Zustände visuell erfassen und daraus digitale Zwillingsmodelle einer kompletten Anlage oder einzelner Bestandteile dieser Anlage entwickeln. Mit solchen auf 3D-Daten basierten digitalen Zwillingen kann aus dem Büro heraus am Computer weitergearbeitet werden, ohne dass sich Techniker:innen bei fehlenden Informationen in die entsprechende Anlage begeben müssen. Das erspart nicht nur Zeit und Kosten, sondern ermöglicht ein erhöhtes Maß an Genauigkeit bei potentieller Fehlersuche. Zum Beispiel können unsere Mitarbeiter:innen genau erkennen, wenn ein einzelnes Panel einer Förderanlage die kleinste Abweichung im Verhältnis zu anderen Panelen aufweist und so die entstandene Schieflage zielgerichtet vor Ort beheben. Zugleich ermöglichen digitale Zwillingsmodelle eine ortsungebundene Bedienung verschiedener Anlagenelemente, zum Beispiel zu Trainingszwecken. Schulungen können über eine zentrale Plattform in einem geschützten virtuellen Raum stattfinden, der für alle Teilnehmer:innen flexibel zugänglich ist, was sowohl die Qualität als auch die Arbeitssicherheit im virtuellen Training und in der realen Anlage erhöht.

Nutzen

  • Realitätsgetreue 3D Modelle durch Punktewolken
  • Virtuelle Trainings und Schulungen in einer risikofreien Umgebung
  • Kosten- und C02-Einsparungen durch ortsungebundene Multi-User Trainings
  • Qualitätssteigerung im Training und Ausstellung zugehöriger Zertifikate
  • Erlernen durch Erleben

Beteiligte Unternehmen

Case Studies aus dem Bereich „Digitaler Zwilling“



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Jörg Bastel

Leiter
Digitalschmiede


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